Dabei

Die Schulen schließen.
Alles wird hektisch vorbereitet: Arbeitsblätter, Dateien in der Internet-Plattform, Klassenchats.
Die Mutter fragt sich, was das für DEN JUNGEN bedeutet.
Vor allem ist ihr wichtig, dass er beim regelmäßigen Austausch mit der Klasse dabei ist.
Denn die Wochen zu Hause werden lang.
Sie schreibt die Lehrerin an.
„Natürlich wird er das sein“, schreibt diese zurück, „er ist Teil der Klasse wie alle anderen auch.“
Dann ist der erste Tag ohne Schule in der Schule.
Auch für den Jungen gibt es viele Arbeitsblätter.
Auch er findet passende Materialien in der Klassengruppe auf der Plattform.
Und als die Lehrerin die Klasse morgens anschreibt und fragt, ob alle denn jetzt im Schlafanzug am PC sitzen, liest der Junge das auch.
Und kichert.

Die Geschichte vorgelesen …

2 Kommentare

  1. Anonym sagt:

    Jedes lachende Gesicht ist momentan eine Wohltat.
    Es ist bemerkenswert, welchen Opitimismus unsere
    Kinder diesem…piep….entgegensetzen. Danke.

  2. Fan des Illustrators sagt:

    Sehr gut!
    Wenn schon Krise, dann gemeinsam meistern!

    Lustig, wie der Junge mit den Coronaviren seilhüpft.

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